IWC

Schaffhausen, Schweiz

1868 vom amerikanischen Uhrmacher Florentine Ariosto Jones gegründet und als einziger Uhrenhersteller im Nordosten der Schweiz in Schaffhausen gelandet. Mit Hilfe moderner Technologie und Wasserkraft betreiben sie eine Fabrik, in der Taschenuhrwerke hergestellt werden. Nach der Rückkehr von F.A. Jones in die USA übernehmen die Rausenbachs das Unternehmen, kurz gefolgt von Homberger im Jahr 1905. Die Nachkriegszeit trägt zur Entwicklung und Steigerung der Nachfrage nach Alltagsuhren bei, und Albert Pellaton entwickelt eine antimagnetische Uhr. Während der Quarzkrise konzentriert sich IWC auf Uhren mit komplexen Komplikationen und Experimente mit Materialien.

Später wurde IWC zusammen mit anderen Marken wie A. Lange & Söhne, Cartier, Panerai und Jaeger-LeCoultre Teil der Richemont-Gruppe, um nur einige zu nennen.

Highlights

1868
Gründung der International Watch Company in Schaffhausen.
1875
Bau der neuen Räumlichkeiten für 196 Mitarbeiter und immer noch aktuelles Hauptquartier.
1885
Einführung der ersten Digitalanzeigeuhren mit Pallieter-System.
1915
Erste von IWC speziell für Armbanduhren entwickelte Kaliber.
1936
Einführung der ersten speziellen Fliegeruhr von IWC.
1939
Einführung der Portugieser Uhr.
1940
IWC entwickelt die erste Big Pilot Uhr.
1944
IWC stellt die erste militärische WWW-Armbanduhr mit königlicher Pfeilspitze her.
1967
Einführung der IWC Aquatimer, der bis zu 20 bar / 200 Meter wasserdicht ist.
1978
Die Zusammenarbeit mit dem Porsche Design führt zur ersten Armbanduhr mit Kompass.
2000
IWC ist jetzt Teil der Richemont Group und stellen zudem auch das Kaliber 5000 vor.
2001
Günter Blümlein (Vorstandsvorsitzender) verstirbt. Er hatte einen großen Einfluss auf IWC (und A. Lange & Söhne).
2008
Zum 140-jährigen Jubiläum stellte IWC 6 Uhren vor, die jeweils an eine Uhr aus einer IWC-Kollektion erinnern.
2018
Eröffnung der neuen IWC-Manufaktur.
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